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JIB 2026: Austausch, Einblicke und neue Impulse für Sachverständige

Celine Schneller

GebäudeCheck

Der Jahreskongress Immobilienbewertung 2026 bot auch in diesem Jahr ein vielfältiges Vortragsprogramm für Sachverständige und Fachleute der Immobilienbewertung. Mit dabei waren auch wir von PLAN4 mit einem Infostand und einer bewusst provokanten Frage: „Warum dauert Ihre Gebäudebewertung länger als 45 Minuten?"

Illustration mit EU-Flagge, steigender Balkengrafik, einem Gebäude und einer digitalen Energieeffizienzskala auf einem Tablet – Symbol für die energetische Sanierung und EU-Vorgaben zur Energieeffizienz von Gebäuden.

Dieses Jahr war es endlich wieder so weit: der Jahreskongress Immobilienbewertung (JIB) fand am 29. und 30.01 wieder in Präsenz in Bad Neuenahr-Ahrweiler statt. Nach intensiven digitalen Jahren bot der Kongress wieder Raum für persönlichen Austausch, fachlichen Dialog und neue Impulse aus der Immobilienbewertungsbranche.  

Mit dabei waren auch wir von PLAN4 mit einem Infostand und einer bewusst provokanten Frage: „Warum dauert Ihre Gebäudebewertung länger als 45 Minuten?" Fragende Blicke wurden schnell zu neugierigen Gesprächen und so konnte GebäudeCheck zusätzlich zu den spannenden Vorträgen Sachverständigen einen praxisnahen Mehrwert bieten. 

JIB 2026: Themen mit Sachverstand 

Der Jahreskongress Immobilienbewertung 2026 bot auch in diesem Jahr ein vielfältiges Vortragsprogramm für Sachverständige und Fachleute der Immobilienbewertung. Im Fokus standen sowohl aktuelle Entwicklungen der Branche als auch zukünftige Herausforderungen, die den Berufsalltag zunehmend prägen. 

Themen wie Marktentwicklungen, Energieeffizienz, der Einsatz von Künstlicher Intelligenz sowie effiziente und strukturierte Prozesse zogen sich durch zahlreiche Vorträge. Dabei wurde deutlich: Die Anforderungen an Sachverständige steigen kontinuierlich – insbesondere in Bezug auf Dokumentation, Transparenz und Nachvollziehbarkeit. 

Gleichzeitig wächst der Bedarf an Lösungen, die fachliche Qualität sichern und den Bewertungsprozess zeitsparender und konsistenter gestalten. Der JIB 2026 machte klar, dass die Zukunft der Immobilienbewertung in der Verbindung von Sachverstand, klaren Strukturen und digitalen Werkzeugen liegt. 

 

Unser Infostand: Insights aus der Praxis 

Zwischen den Vorträgen gab es für die Teilnehmenden auch die Möglichkeit, untereinander ins Gespräch zu kommen und sich zu verschiedenen Themen der Branche auszutauschen. An unserem Infostand entstanden zahlreiche Gespräche über den realen Arbeitsalltag von Sachverständigen – offen, ehrlich und praxisnah. 

Dabei kamen einige Fragen auf: 

  • Wie lässt sich der Zeitaufwand für Gebäudebewertungen reduzieren? 
  • Wie kann die Dokumentation strukturiert und nachvollziehbar erfolgen? 
  • Welche Rolle spielen digitale Tools heute – und welche morgen? 

In den Gesprächen zeigte sich, dass GebäudeCheck bei vielen Teilnehmenden auf Interesse stieß – insbesondere dort, wo der Wunsch nach klaren Strukturen und effizienteren Abläufen im Bewertungsprozess bestand. Vor allem die Möglichkeit, den Gebäudezustand systematisch zu erfassen und Informationen einheitlich zu dokumentieren, wurde als praxisnah und unterstützend wahrgenommen. Die Gespräche und Einblicke in den Alltag von Sachverständigen waren besonders wertvoll für uns, denn sie spiegeln die Praxis wider, für die wir GebäudeCheck unter anderem entwickelt haben. 

„Zeit ist im Bewertungsalltag ein entscheidender Faktor. Umso spannender war es zu sehen, wie offen

viele Sachverständige für neue, effizientere Herangehensweisen sind.“

- Matthias Mand, Prokurist / Vertriebsleiter


Unser Fazit: Zwei Tage mit echtem Mehrwert 

Der JIB 2026 hat erneut gezeigt, welchen Stellenwert fachlicher Austausch und persönliches Networking für die Branche haben. Auch für PLAN4 waren die zwei Tage äußerst bereichernd: Der direkte Dialog mit Sachverständigen, das ehrliche Feedback zu GebäudeCheck und das große Interesse an effizienten Bewertungsprozessen haben uns wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung gegeben. Unser Fazit: Ein echtes Win-win für alle Beteiligten.  

Demnach bleibt nur noch eins zu sagen: Danke, dass wir dabei sein durften und für die großartigen Gespräche – wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen beim nächsten JIB! 

 

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